Alle Beiträge von Perma Natur

Hühner

Samstag rief unsere Steuerberaterin (und hochgeschätzte Freundin, weil menschlich, ehrlich und standhaft) an und fragte, ob es passt wenn sie uns gleich Unterlagen vorbei bringt, sie wolle sowieso mit den Hunden in den Wald gehen und liegt unser Haus auf dem Weg. Udo erwartete sie draussen, weil er gleich weg wollte und sie übergab ihm die Unterlagen und Udo fuhr einkaufen. Als ich später vor die Tür ging, um den Göttinnnen ein Rauchopfer darzubringen, Sah ich weiss Federn vor der Tür und es klebte etwas Blut an ihnen. Schuhe an, raus und die Hühner suchen…. Grete fand ich, Elfi nicht, aber an einer Stelle viele Federn von ihr.

Ich vermutete, dass es ein  sehr hungriger Fuchs gewesen sein müsse, wenn der es wagt bis zur Haustür zu kommen. Kaum war ich wieder drinnen, rief Udo an und wollte mich was fragen…. Ich weinte und sagte ihm, dass Elfi tot wäre. Kurze Zeit später war Udo wieder zu Hause als unsere Steuerberaterin anrief und Udo sagte, sie würde gleich kommen. Ihr Hund, ein ehemaliger Streuner, hatte die Elfi sehr verletzt und sie wäre mit ihr bei Tierarzt gewesen, der sie nur noch hätte einschläfern können.

Dann standen wir drei umarmt im Flur und weinten aus Trauer um Elfi. Sie war sehr zahm gewesen, lies sich streicheln und saß oft mit Grete vor der Haustür und wir unterhielten uns…..

Als Udo unsere Elfi im Land vergrub, schaute ich in Net, ob es im Umkreis von 50 Km Hühner zu kaufen Gäbe, weil Grete sehr vertört war und Elfi immer noch rief….

Die erste Anzeige war dann die einzige, die in Frage kam. 5 Hühner waren zu verkaufen und als ich die Bilder sah, wusste ich, dass diese Hühner für uns vorgesehen waren. Eine sah genaus so aus wie Elfi, eine Zweite wie Tante Emma, die schon vor längerer Zeit über die Regenbogenbrücke gegangen war…..

Es war ein 13 jähriger Junge, der die Hühner verkaufen wollte und die Anzeige erst vor wenigen Stunden ins Netz gestellt hatte! Er hatte den gleichen Namen wie mein Großvater……. Es gibt keine “Zufälle”

Sonntag hat Udo die Hühner zu uns geholt und sie sind auch recht zahm 🙂

Hier noch einige Bilder 🙂

Umwandlung der bestehenden ERD-Deponie in eine GIFT-MÜLL-Deponie

Am Donnerstag, den 25.02.10 erhielten wir durch eine Nachbarin Kenntnis von der geplanten
Erweiterung der nahe gelegenen Deponie auf belastete Stoffe. Die Information der betroffenen Anwohner erfolgte in der Karnevalszeit im Gemeindeblättchen, welches zudem auch noch sehr unregelmäßig ausgeliefert wird…..

Diese Pläne lösen bei uns grosse Besorgnis aus, denn die Deponie liegt oberhalb aller umliegenden Wohngebiete. Es gibt m.A.n. keine Garantie dafür, dass sowohl das Grundwasser als auch die Luft durch den Transport und die Lagerung dieser giftigen Stoffe unbelastet bleiben. Ein entsprechendes Gutachten fehlt nach unseren Informationen ganz.

Vom Westwind getragen werden sich- wie bisher auch der Erdstaub bei längerer Trockenheit- vermutlich Stäube der Aschen und Schlacken aus der Müllverbrennungsanlage Leverkusen auf Land und Gärten niederschlagen, wo z.T. Gemüse für den Verzehr angebaut wird oder Tiere gehalten werden, die ebenfalls als Nahrungsquelle dienen. So können für uns Anwohner zusätzliche unkalkulierbare gesundheitliche Gefahren entstehen! Eben so können Giftstoffe ins Grundwasser und auch auf diesem Weg in die Nahrungskette gelangen. Es ist ja nicht einmal eine unabhängige Kontrolle vorgesehen!

Wir können nicht verstehen, warum dieser Giftmüll ausgerechnet auf einem Gelände endgelagert werden soll, welches über den umliegenden Wohngebieten liegt! Sinnvoller und wesentlich sicherer wäre doch ein tiefer gelegener Standort. Schon jetzt sehen wir nach jedem stärkeren Regenfall die z.T. sehr tiefen Furchen, die das abfließende Regenwasser hinterlässt. In all den Jahren ist es nicht gelungen, die Wassermassen zu kontrolieren…. Was ist der Grund dafür, dass solche Pläne durchgesetzt werden sollen, die schon der normale Menschenverstand als unvernünftig erkennen kann? Ist vielleicht auch hier der Grund dort zu suchen, wo Lobbyismus Einfluss auf politische Entscheidungen nimmt?

Schon in den letzten Jahren habe ich mit wachsender Besorgnis gesehen, dass nicht nur Erdaushub auf die Deponie gelangte sondern auch Elekrokabel, Fliesen, Badkeramik und viele nicht mehr zu identifizierende Metallteile. Auch Unmengen von kleineren und auch grösseren Kunststoffteilen sind hier unter der Oberfläche verschwunden…. Bevor das Gelände im letzten Jahr eingezäunt wurde, sammelte ich dort gern Kräuter, weil gerade auf frischer Erde viele stark heilwirksame Pionierpflanzen wachsen.

Seit es die ERD-Deponie gibt, geht bei und die Sonne schon eine Stunde früher unter als anders wo. Nun sollen wir auch noch hinnehmen, dass es durch die weitere Erhöhung des Geländes westlich von uns noch früher dunkel wird? Zusätzlich sollen wir dann auch noch hinnehmen, dass unser Lebensraum vergiftet wird?

Vermutlich ist sogar geplant, dass die Anfahrt der Lastwagen über unsere Anliegerstrasse erfolgen soll, denn in dem Anrag der BAV heisst es: Die Deponie Lüderich ist über die vorhandene, asphaltierte Zufahrt “Bücheler Str.” … bereits erschlossen…”. Dann werden wir nicht nur den höllischen Lärm der schweren Kettenfahrzeuge auf der Deponie ertragen müssen, sondern auch tagsüber ohne Unterbrechung den Lärm der schweren Lastwagen, die sich vollbeladen unter Vollgas die Strasse hocharbeiten müssen.

Ganz zu Schweigen von dem weiteren starken Werteverfall unserer Häuser und Grundstücke.

Wenn sich Bürger gegen politische Entscheidungen wehren müssen weil sie dadurch Gefahren ausgesetzt werden, die Gesundheit und Lebensqualität bedrohen ist das sicher ein Zeichen dafür, dass Entscheidungen eben nicht zum Wohle der Bürger getroffen werden, sondern ausschließlich wirtschaftlichen Vorteilen bestimmter Interessensgruppen dienen soll.

Und dass diese Entscheidung vom Vorsitzenden des Rheinisch Bergischen Naturschutzvereins Herrn Mark vom Hofe  auch noch befürwortet wurde, löst bei mir blankes Entsetzen aus!  Denn unseren Lebensraum teilen wir mit einigen Tierarten, die so schon auf der Liste bedrohter Arten zu finden sind. Gesehen haben wir u.A. Feuersalamander, Zauneidechsen, Ringelnattern, verschiedene Laufkäfer und viele mehr! So befürwortet also ein NaturSCHUTZverein, den Lebensraum dieser bedrohten Arten zu zerstören!

Unsere eigenen Bemühngen, den Tieren auf unserem Land ihren Lebensraum zu erhalten und erweitern, werden zunichte gemacht, denn die Tiere wissen nichts von Grenzen, die sie einhalten müssten, um  überleben zu können, denn die ERD-Deponie ist bisher für viele Arten auch zu einem Lebensraum geworden, der nun vergiftet und damit zerstört werden soll.

Politiker welche Entscheidungen treffen, die unseren Interessen so sehr zuwider laufen, haben wir- die wir uns unter Androhung von Strafen an alle bestehenden Gesetze halten müssen- einfach nicht verdient!

Die Jurte, endlich!

Ok, das mit den Kaninchen erkläre ich später 😉

Seit ungefähr zwei Jahren lag sie schon im Keller und wartete darauf, dass wir sie endlich aufbauen. Irgendwie war immer was wichtigeres zu tun, aber dann wurde ein Forentreffen geplant und die Wahl des Treffpunktes fiel auf unser Andersland.

Das war für uns ein sehr willkommener Anlass, endlich die Vorbereitungen zum Aufbau der Jurte auf die Prioliste an die erste Stelle zu setzen.

jurte0 Hier soll sie stehen. Wir hatten die Ziegen schon drei Wochen “arbeiten” lassen. Das heisst, sie haben alle Brom- und Himbeeren von den Blättern befreit, indem sie diese gefressen haben 🙂 Mit der elektrischen Heckenschere entfernte Udo die kahlen Strünke und buddelte einge Baumwurzeln aus.

Die Wurzeln der Himbeeren konnte ich relativ leicht rausziehen und baute damit und mit dem Restholz einen Totholzwall. Der bietet vielen Tieren einen idealen Unterrschlupf. Auf dem Bild unten rechts steht neben dem Wall noch die Leiter, die wir bei der Holunderernte nutzten. Ja, der Winter kommt und dann tut der Saft von Frau Holle besonders gut.

jurte12

  jurte131  jurte14  holunderernte

 Wir fingen Montags an, machten Mittwochs eine Pause, weil wir lieben Besuch bekamen und Freitag am späten abend stand die Jurte! Natürlich schliefen wir auch in dieser Nacht schon in der Jurte. Samstag konnten wir mit unseren lieben Forenfreunden in der Jurte ein wunderschönes Lagerfeuer machen und dieverse Leckereien überm Feuer in der Hordenpfanne brutzeln. Es gab unter Anderem Kräuterseitlinge, Pfannenbrot, Udos Erfindung und Topipuffer, meine Erfindung 😉    

Inzwischen ist draussen zwar noch nicht richtig aufgeräumt, aber die Jurte schon ein wenig eingerichtet.

jurte_b jurte_innen  injurte1  injurte2     

  Immerhin haben wir schon einen Holzunterstand gebaut, weil Bernd es nicht erwarten konnte, Holz klein zu machen und sich Regen ankündigte. Denn das Holz lagerte an dem Platz, wo der Wohnwagen von Bernd stehen soll. Dieses mobile Heim, in dem er zeitweilig lebt, wenn er grad nicht auf Reisen ist, steht noch immer in der Zufaht zum Land. Dort hat er keinen Strom, den er aber braucht, um auch mal länger als 2 Stunden arbeiten zu können. Dann ist der Akku seines Schlepptops leer…      

bernd  bernd2  holz jurteholz2     

Nun sind wir gespannt, wie lange wir es in der Jurte aushalten werden. Einen Ofen haben wir schon mal rein gestellt. Wenn wir den Winter in der Jurte aushalten, können wir unser Haus wohl vermieten 😉jurte

Ist sie nicht wunderschön?

Entenvisionen

cover-white-duck51Heute möchte ich euch ein Buch ans Herz legen  icon_kolobok

Entenvisionen von Ralf Ruszynski. Es ist vor allem für Menschen geeignet, die unzufrieden sind und sich mit der momentanen Situation, in der wir uns befinden nicht einfach abfinden wollen, aber nicht so recht wissen, wie sie Änderungen herbeiführen können. Die grossen Krisen der Gegenwart erzeugen bei vielen Menschen Mut- und Ratlosigkeit und sie meinen, selbst nichts dazu beitragen zu können, das sich etwas ändert.

Liebenswert, weil dieses Buch eine Liebeserklärung ist. Eine Liebeserklärung an Mutter Erde und ihre Natur und seine Mitmenschen. Lesenswert, weil der Autor ohne Vorwürfe und Schuldzuweisungen auskommt; vielmehr Fragen stellt, die viele Menschen sich mehr oder weniger bewusst auch stellen. Er zeigt mögliche Gründe und Wege auf, die aufgrund der Quellen aber auch mit dem gesunden Menschenverstand leicht nachvollziehbar sind. Er stellt dies in kompakter übersichtlicher Form dar, so dass auch Menschen, die noch nicht so informiert sind, sich aufgrund der Quellen weiter gehend informieren können wenn sie dies wollen.

Voller Dankbarkeit beschreibt Ralf seinen eigenen Weg, hin zu einer nachhaltigen Handlungs- und Lebensweise. Der Weg zu einem Leben ohne Raubau an der Natur, wie ihn viele schon in ähnlicher Form gingen oder gehen. Wie ich ist er davon überzeugt, dass die Lösungen all unserer Probleme in der Natur zu suchen sind, wenn wir sie zum Vorbild nehmen und bereit sind, anzuerkennen, dass die Natur perfekt ist und alle Lösungen bereithält.

“Die Entenvision” schrieb ein Mensch, der die Verantwortung für die aktuellen Krisen in all unseren Lebensbereichen für sich selbst übernommen hat, wie es immer mehr Menschen tun. Wir Menschen sind verantwortlich für unser Handeln und zwar jeder einzelne von uns. So wie wir unsere Macht an andere abgaben, hatten wir auch unsere Verantwortung an die “Mächtigen” abgegben. Wenn jeder von uns beides wieder in die eigenen Hände nehmen und verantwortungsvoll handeln würde, könnten wir alle zusammen eine wundervolle Welt kreieren.  Wie unser lieber Freund Pentadir immer sagt: “Wir können, wie müssen es nur tun.”

Ralf schrieb dieses Buch aus Liebe und ich wünsche uns allen, dass sein Angebot angenommen wird und möglichst viele Menschen es lesen. Ich bin sicher, dass es zumindest einige Menschen zu einem ersten Schritt anregen kann.

Einen Schritt weiter zu Selbstverorgung

Lange ist es her seit dem letzten Eintrag. Unsere Tage waren angefüllt mit Arbeit und abends waren wir einfach nur noch müde. Aber wir haben vieles geschafft und eben so viel Spass gehabt. 

Das Wichtigste: Wir haben endlich auch Hühner!

Das alte Gehege war zerfallen und mit was wohl zugewachsen? Na klar, Brombeeren. Auch stand noch ein altes Hühnerhaus, welches ebenfalls dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen war, im Gestrüpp. Nachdem wir zunächst die Brombeeren entfernt hatten, konnten wir den alten Zaun ab- und das Hühnerhaus auseinanderbauen. 

Vor vielen Jahren hatte ich mal für meine Perlhühner ein schönes Häuschen gebaut. Dieses Hühnerhaus war noch in Ordnung nur das Dach war während eines Sturms weg geflogen und so haben wir es wieder hergerichtet und das Gehege aus den Teilen gebaut, die vom alten Gehege und dem abgebauten Hühnerhaus noch in Ordnung waren. Nur ein paar Dachlatten und Maschendraht haben wir kaufen müssen.

h1

Wir sind ein  super Team und arbeiten gern und gut zusammen.
h21
Praktisch und Theoretisch ergänzen wir uns auch sehr gut und machen ohne Worte wie es gerade passt füreinander den Handlanger 😉  Wenn einer von uns etwas allein macht, hat der andere immer gute Tips für ihn. Ich kann das besonders gut 😀

 h112Maschendraht, Schurtz gegen Marder und Fuchs

 

 

 

 

 

 

 

Die 3 und 4 Meter langen schweren Betonteile waren einmal die Einfassung eines Plattenweges. Nun dienen sie einerseits der Befestigung der Pfähle und des Maschendrates, andererseits sind sie schön schwer (uff, wir haben sie ausgebuddelt und allein geschleppt) und sind so auch noch ein zuverlässiger Schutz gegen Füchse, die sich ja gern unter dem Draht durchgraben, um sich die leckeren Hühner zu Gemüte zu führen. Zusätzlich haben wir noch einen engen Maschendraht eingegraben und damit ein durchkommen von Fuchs und Marder zu verhindern.

fast fertig

 Links das fertige Gehege und Hühner sind auch schon da. Wir haben vorerst nur drei Hühner gekauft, weil das Gehege ja nicht sehr gross ist. Die Schutzmaßnahmen waren nötig, weil ganz in der Nähe ein Fuchsbau ist. Die Fähe hatte 4 süsse kleine Füchse bekommen und die wollen ernährt werden. Als ich vor vielen Jahren schon einmal Hühner hatte, waren auch Marder in der Nähe und haben in einer einzigen Nacht meine damals 21 Hühner umgebracht. Auch die Hühner von zwei Nachbarn haben haben die nächsten Tage nicht überlebt…. So etwas möchte ich nicht noch einmal erleben!

Im nächsten Jahr, wenn unsere Hühner gebrütet haben und sie sich so vermehrt haben, dass Fuchs und Habicht sich ihren Anteil holen können, ohne dass die Hühnerschar allzu sehr darunter leidet, wenn diese Wildtiere sich mal ein Huhn holen, wollen wir ein sehr grosses Gehege bauen, in dem die Hühner sich frei bewegen können. Wir haben die ersten drei  Hühner von einem Bauern gekauft, bei dem sie frei herumliefen und schon einige Erfahrung haben. Sie sind also wachsam. Sie können dann auch in den Bäumen schlafen, wie es ihrer Natur entspricht. Denn das wollen wir: Möglichst artgerechte Haltung unserer Tiere und die Rechte der Wildtiere, denen wir Menschen zwar noch ein wenig Lebensraum zugestehen, ihre Nahrung aber zum grössten Teil ausgerottet haben, achten und akzetieren, wenn sie sich ihren Anteil holen. Auch ein Marder tötet nicht im Blutrausch, wie viele Leute meinen. Wenn die Hühner alle zusammen auf engem Raum schlafen und er eines tötet, machen die anderen Krach. Dann tötet er die Krachmacher, um für Ruhe zu sorgen und nicht ertappt zu werden. Das ist alles. Allerdings würde er die getöteten Hühner nach und nach auch holen, denn er legt auch Vorrat an, vor allen, wenn Junge da sind. Wenn die Hühner in Bäumen schlafen -, alle werden das nicht tun – dann sitzen sie nicht alle auf einem Ast und ein Marder wird sich eines holen und leise wieder verschwinden.

In den nächsten Tagen werden wir unseren Neubauten, die ja zum grössten Teil aus dem recykeltem Material bestehen, noch ein wenig Farbe gönnen, damit sie noch länger halten und eine Unterkunft für Kaninchen fertig gestellt haben.

Wir essen kein Fleisch. Warum dann Kaninchen? Die Antwort findet ihr in wenigen Tagen, wenn ich hier die Fortsetzung schreibe. Dann lade ich auch weitere Bilder hoch 😉